STTL Men, ein schwieriger Start aber wertvolle Erfahrungen
Für die Herren begann die neue Saison mit zwei Heimspielen gegen ZZ-Lancy und Carouge, beides etablierte Teams mit hoher Qualität.
Am Samstag gegen Lancy setzte es eine deutliche 0:6-Niederlage, bei der die Gäste von Beginn an das Tempo bestimmten. Auch am Sonntag gegen Carouge reichte es trotz grossem Kampfgeist nur zu einem 1:6.
Trotz der klaren Resultate war das Wochenende für das Team von hoher Bedeutung.
Für Joschua Spuhler war es das erste STTL-Spiel seiner Karriere, ein spezieller Moment, in dem er wertvolle Erfahrung auf höchstem nationalem Niveau sammelte.
Ebenfalls feierte Numa Ulrich sein Debüt für Rio-Star Muttenz in der STTL und zeigte dabei, dass er dem Team auf lange Sicht Stabilität geben kann.
Zusammen mit Pedro Osiro und Cédric Tschanz kämpften die vier beherzt um jeden Punkt, mussten sich aber letztlich der Spielstärke ihrer Gegner geschlagen geben.
STTL Women, zwei Unentschieden zum Start und ein gelungener Einstand
Die Damenmannschaft startete erfolgreicher in die neue Saison.
Bereits am Samstag holten Cynthia Lilly, Enya Jiani Hu und Emma Kühn auswärts bei Zürich-Affoltern ein hart erkämpftes 5:5-Unentschieden. Viele Matches gingen über die volle Distanz, der Kampfgeist und die mentale Stärke stimmten von Anfang an.
Am Sonntag folgte in der Turnhalle Kriegacker das erste Heimspiel gegen die Young Stars Zürich, das erneut 5:5 endete.
Auch hier zeigte das Trio eine geschlossene Teamleistung. Besonders erfreulich: Cynthia Lilly bestritt ihr erstes STTL-Wochenende für Rio-Star Muttenz und konnte mit konstantem Spiel überzeugen. Enya Jiani Hu und Emma Kühn punkteten ebenfalls zuverlässig, die Mannschaft präsentierte sich kämpferisch und als echtes Team.
Zwei Punktgewinne zum Auftakt sind ein solides Fundament für den weiteren Saisonverlauf und ein Zeichen dafür, dass das Team in dieser Liga bestehen kann.
Fazit:
Das Heimwochenende zeigte die ganze Bandbreite des Sports: Euphorie, Enttäuschung, Kampfgeist und erste Erfolgserlebnisse.
Während die Herren wertvolle Erfahrungen gegen starke Gegner sammelten, legten die Damen mit zwei Unentschieden ein solides Fundament für die Saison.
Beide Teams wissen nun, wo sie stehen, und woran sie in den kommenden Wochen arbeiten müssen.
Die Leistungen lassen erkennen, dass die Richtung stimmt, auch wenn bis zur gewünschten Konstanz noch ein Stück Weg vor ihnen liegt.
Fotos: Hansruedi Lüthi







